Aktuelles von unserer Zahnarzt-Praxis in Berlin-Spandau

 

2016

Der Umbau ist fertig!

Wir haben unsere Praxis erweitert! Im Erdgeschoss befindet sich jetzt die Anmeldung und auch der Wartebereich, ebenso wie zwei weitere Behandlungsräume.

Unser Team ist auch gewachsen. Seit März 2016 haben wir Frau Lorena Gerlach eine dritte Zahnärztin in unserer Mitte. Dadurch können wir Sie noch umfangreicher und zeitlich flexibler behandeln.

2014 

3M True Definition Scanner

Wir sind jetzt in der Lage auf die Abformung mit Abdrucklöffel und Abdruckmasse zu verzichten. Bei Kronen oder Brücken nehmen wir einen digitalen Abdruck mit einer Videocamera und komplettieren so den digitalen Workflow.

 

 

21. März 2011 – Attraktivität hat weit reichende soziale Folgen

Ob in der Schule, der Universität, in Beruf oder Freizeit: Wir begegnen täglich vielen Mitmenschen, blicken in deren Gesichter und ordnen in Sekundenschnelle ein, ob der Andere auf uns attraktiv wirkt oder nicht. Selten machen wir uns im Einzelnen bewusst, welche Faktoren für unsere Einschätzung verantwortlich sind.

Wissenschaftler haben in den letzten Jahren herausgefunden, dass die Merkmale für Attraktivität nicht ausschließlich erlernt sind. Die Einordnung ist uns bereits in die Wiege gelegt. Bereits wenige Monate alte Säuglinge schenken attraktiven Gesichtern eine höhere Aufmerksamkeit. „Mit zwei Monaten haben diese Babys noch kein Vogue-Magazin gelesen“, kommentiert der amerikanische Psychologe J. H. Langlois diese Erkenntnisse.

Es gehört zur Natur des Menschen von den äußeren Merkmalen auf bestimmte charakterliche Eigenschaften zu schließen. Einen wissenschaftlichen Beleg gibt es hierfür natürlich nicht. Weitgehend unbestritten ist aber die Bedeutung so genannter „expressiver Merkmale“ für die Attraktivität einer Person. Neben großen Pupillen zählt auch das herzhafte Lachen zu diesen Merkmalen. Und ob es stimmt oder nicht: Ein attraktives Äußeres übersetzen wir mit Eigenschaften wie „erfolgreich“, „zufrieden“, „sympathisch“; „intelligent“, „gesellig“, „aufregend“, „kreativ“ und „fleißig“. Attraktivität hat also weit reichende soziale Folgen.

Dies gilt auch für die Jobsuche. Es herrschen schwierige Zeiten auf dem Arbeitsmarkt. Da gilt es sich gezielt vorzubereiten. Den Einstieg bildet natürlich eine erstklassige Bewerbung. Doch die nächste Hürde heißt Vorstellungsgespräch. Mehr als 93 % von ingesamt 1.300 Personalchefs der größten Unternehmen in den USA und Großbritannien sind davon überzeugt, dass schöne Menschen schneller einen Job finden. Einer aktuellen Untersuchung von Daniel Hamermesh von der Universität Texas zufolge, verdienen Menschen, die gut aussehen, bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr als ihre durchschnittlich attraktiven Kollegen. [ © proDente ]

07. März 2011 – Wussten Sie eigentlich, dass …

  • gesunde Schwangere in 1,8 % der Fälle eine untergewichtige Frühgeburt haben, aber Schwangere mit einer Parodontose in 10 % der Fälle?
  • die Strahlenbelastung beim konventionellen Röntgen so hoch ist wie die terrestrische und kosmische Strahlung, die wir pro Tag erhalten? Bei unserem digitalen Röntgen ist die Belastung nochmals erheblich weniger!
  • die Leistungen der Krankenkassen nur 25 % der uns zur Verfügung stehenden zahnmedizinischen Behandlungsmethoden beinhalten? Das heißt, 75 % der Behandlungsmöglichkeiten stehen Kassenpatienten nicht zur Verfügung oder müssen privat bezahlt werden!
  • Sie für die Kosten einer Brücke (nach dem Verlust eines einzigen Zahnes) ungefähr 20x zur Prophylaxe gehen könnten, d.h. sechseinhalb Jahr lang, und zwar um keinen Zahn zu verlieren!
  • eine Zahnfehlstellung die vielfältigsten Probleme machen kann, wie zum Beispiel Kiefergelenkknacken, Schulter-Nacken und Rückenbeschwerden, Tinnitus, Wirbelsäule, Migräne, Harninkontinenz.
  • Patienten mit Parodontose deutlich häufiger einen Herzinfarkt erleiden als gesunde?
  • auch Patienten ohne Zähne, also mit einer Vollprothese, mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt müssen um ihren Kassenbonus voll zu erhalten? Bei dieser Kontrolle wird von uns das Zahnfleisch auf eventuelle Veränderungen (Tumor, Krebs) untersucht.